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Den ganzen Winter über trainierten
wir im Zwei-Wochen-Rhythmus in Palamos, dabei lag der
Trainingsschwerpunkt vor allem im Bootshandling, mit dem wir nun
sehr zufrieden sind.
Die letzten Einheiten verbrachten wir mit Manövertraining, konnten
aber wegen Windmangels dieses Programm nicht ganz abschließen. Für
uns heißt das nun, in Kroatien die nächsten zwei Wochen besonders
auf das zu achten.
Die in Zadar von 10.-12.3 stattfindende Regatta und das im Vorfeld
stattfindende internationale Trainingslager, bieten uns zudem die
Möglichkeit unsere Bootsgeschwindigkeit anzugleichen, um bei
unserer ersten Zielregatta in Split Mitte März möglichst schon
unsere erste C-Kader-Leistung zu ersegeln. |
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Unterseepokal |
10.09. - 11.09.2005 |
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Eigentlich segelten wir den
Unterseepokal auf der Insel Reichenau nur zu Trainingszwecken mit,
um mehr Erfahrung in größeren Feldern zu sammeln. Immerhin 22
Boote nahmen daran teil, darunter auch einige Gute wie z.b. der
Schweizer Olympiateilnehmer Lukas Erni, Christian Sprecher und
Michael Meister. Umso zufriedener sind wir mit dem 2. Gesamtrang
und der Bestätigung, dass unsere Einzelplatzierungen durch unsere
neue Feldtaktik immer konstanter werden. Auch mit Druck können wir
mittlerweile viel besser umgehen als noch am Anfang der Saison:
wir segelten unseren Streicher bereits in der ersten Wettfahrt,
weil wir 2 Minuten zu spät zum Start gekommen waren, segelten die
restlichen 3 Wettfahrten aber ohne großes Risiko und landeten mit
den Plätzen 1-3-4 trotz den sehr schwierigen Bedingungen immer im
Spitzenfeld. |
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Österr.
Juniorenmeisterschaft | 23.08. - 27.08.2005 |
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In Rust am Neusiedler See fand heuer
die Juniorenmeisterschaft statt und unser klares Ziel war der
Titelgewinn, nachdem wir unseren Vorsprung, vor allem bei
Starkwind, gegenüber den anderen österr. Juniorenteams bei der
ÖSTM und den Junioren-Großveranstaltungen gesehen hatten. Wir
konnten leider nicht an die überragende Form der vorigen Regatten
anknüpfen und hatten leichte Probleme mit dem Bootshandling, die
uns leider den Titel kosteten. Wir konnten den Kampf um die
Führung aber bis zum Ende spannend halten, den schlussendlich
Meister/Knapp vor Enigl/Schmalzl für sich entscheiden konnten -
für uns blieb leider nur der dritte Platz. |
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Junioren-WM St.
Petersburg | 26.07. - 01.08.2005 |
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Bei der Junioren-WM in St.
Petersburg wollten wir, wie auch in Tallin, wieder die Goldflotte
erreichen und dort zeigen, dass unser Potential doch höher liegt,
als das wir bei der J-EM gezeigt haben. Durch eine konstante Serie
mit 4 Top10 Plätzen in 6 Wettfahrten beendeten wir die
Qualifikation als 19. und erreichten als einziges österr. Team
klar das Finale. Doch die Luft ist an der Spitze sehr dünn und es
segeln beinahe alle Teams auf sehr hohem Niveau, was es sehr
schwer macht vorne mitzusegeln. Bene litt zudem an einer
Augenentzündung und schränkte dadurch unser taktisches
Handlungsvermögen sehr ein. Zwar waren einzelne Wettfahrten sehr
gut, aber die komplette Serie zu unkonstant um ganz vorne zu sein.
Wir beendeten die Regatta schließlich auf dem 28. Platz von 70
Booten - das Ergebnis war gleichzeitig unsere beste Leistung bei
einer Großveranstaltung. |
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Juniroen-EM Tallinn
| 06.07. - 15.07.2005 |
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Wir flogen direkt nach der ÖSTM nach
Estland um das Revier vor Tallinn ein bisschen kennen zu lernen.
Zu unserem Erstaunen herrschten leider sehr leichte Winde, die
zwar nicht zu unserer Spezialität gehörten, trotzdem war unser
Ziel das Erreichen der Goldfleet und dort möglicherweise bis ins
1. Drittel zu segeln. Durch eine sehr passiv gestaltete Taktik
segelten wir konstant in der ersten Hälfte und schafften nach der
Quali zusammen mit dem österr. Team Meister/Knapp die Goldfleet.
Dort hieß es allerdings für uns beide Endstation, denn durch die
lange Pause von Regatten mit großen Feldern waren wir das
Feldsegeln nicht mehr gewöhnt und es schlichen sich immer wieder
kleine Fehler unter, die von der Konkurrenz sofort ausgenutzt
werden. Wir belegten schlussendlich den 39. Rang von 80 Booten,
das obwohl wir nicht ganz zufrieden waren, die Leistungssteigerung
gegenüber dem Vorjahr verdeutlicht. |
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Austrian Lakes Week
| 29.06. - 02.07.2005 |
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Die Austrian Lakes Week war dieses
Jahr gleichzeitig die 470er-Staatsmeisterschaft. Wir wollten
zumindest unseren Herren-Vizestaatsmeistertitel des letzten Jahres
verteidigen. Insgeheim hatten wir uns erhofft die amtierenden
Meister Schmid/Reichstädter fordern zu können - sie segelten aber
sehr überragend, durchgehend eine 1er-Serie. Wir kamen zu unserer
Überraschung mit dem vorherrschenden Starkwind-Bedingungen sehr
gut zurecht und konnten bis zur letzten Wettfahrt den Kampf um den
zweiten Platz spannend halten, den allerdings schlussendlich Vogl/Flatscher
für sich entscheiden konnten. Wir belegten im Gesamtklassement den
dritten Gesamtrang und wurden in der Herrenwertung wie im Vorjahr
zweite. Michael Meister und Peter Knapp wurden wie im Vorjahr
dritte in der Herrenwertung. |
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Spängler Cup | 04.05.
- 05.06.2005 |
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Nachdem wir eine zweiwöchige
Zwangspause wegen Nicos schriftlicher Matura (die er übrigens
bestanden hat) einlegen mussten, konnten wir seit dem Spring Cup
in Neusiedl effektiv nur drei Tage trainieren. Trotzdem hatten wir
uns vorgenommen voll zu attackieren um das Team Meister/Knapp in
der Bestenliste nicht zu weit davon ziehen zu lassen. Nach den
beiden Wettfahrten am ersten Tag, lagen wir auch punktegleich mit
den Plätzen 2 und 1 in Führung. Am Sonntag waren allerdings die
Windverhältnisse, unserer Meinung alles andere als fair und wir
mussten die Führung leider an Meister/Knapp abgeben, die auch mit
diesen Bedingungen sehr gut zu recht kamen. Somit blieb uns wieder
einmal "nur" der zweite Gesamtrang.
Seit kurzem gibt es übrigens sehr schöne Bilder von
Breitenbrunn und Neusiedl in unserer Galerie zu finden! |
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Spring Cup Neusiedl |
14.05.
- 16.05.2005 |
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Für uns persönlich war der Spring
Cup in Neusiedl eine sehr wichtige Regatta in Hinblick auf die
Austrian Lakes Week Ende Juni, die auch am Neusiedlersee
stattfindet und gleichzeitig die österr. Staatsmeisterschaft ist.
Wir haben besonders darauf geachtet, uns auf die speziellen Wind-
und Wasserverhältnisse des Neusiedlersees einzustellen. Wir waren
auch grundsätzlich mit unserer Leistung sehr zufrieden, allerdings
hatten wir bereits in der ersten Wettfahrt einen Materialschaden
zu beklagen und wir mussten deshalb alle 3 Wettfahrten von diesem
Tag ausfallen lassen. Ein überlegener Tagessieg mit den Plätzen
1-1-2-4 am zweiten Tag, brachte uns im Gesamtklassement leider
nicht weiter nach vorne, als der 5. Platz von 9 Teilnehmern. Michi
Meister und Peter Knapp gewannen mit sehr konstanten
Einzelergebnissen verdient. |
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Blue Sky
Racing Days | 07.05.
- 08.05.2005 |
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Bereits zwei Tage vor den Blue Sky
Racing Days in Breitenbrunn trainierten wir bei teilweise sehr
starkem Wind unser Bootshandling und Starkwindmanöver.
Am ersten Regattatag hatte es allerdings nur sehr leichten Wind,
mit dem wir aber auch sehr gut zurecht kamen. Wir führten mit sehr
großem Vorsprung bis wenige Meter vor dem Ziel und hatten dann
etwas Pech mit einem Winddreher, der uns dann auf den zweiten
Platz verwies. Bei der zweiten und dritten Wettfahrt, die am
zweiten Tag durchgeführt wurden, war der Wind etwas stärker und
frischte auf bis zu 7 Bft. auf. Auch mit den Leistungen bei diesen
Verhältnissen waren wir grundsätzlich zufrieden,
mussten aber auch hier jeweils zweimal die Führung hergeben -
einmal wegen einer Kenterung und in der letzten Wettfahrt, weil
uns die Toplatte gebrochen ist. Gesamt wurden wir dadurch leider
nur zweite, haben aber gesehen, dass wenn wir fehlerfrei segeln,
alles möglich ist. |
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Izola | 18.03.
- 27.03.2005 |
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Der Izola Spring Cup 2005, unsere
erste Zielregatta in dieser Saison, fiel regelrecht ins Wasser -
aufgrund der schlechten Wetterverhältnisse konnte nicht eine
einzige Wettfahrt gestartet werden.
Schlecht für uns, denn für uns ist es zwingend dieses Jahr
mindestens zwei C-Kader-Leistungen zu ersegeln um weiterhin im
ÖSV-Kader zu bleiben - beim Izola Spring Cup hatten wir fix mit
einer gerechnet. Wir werden nun unseren Saisonplan um mindestens
eine Weltcup-Regatta erweitern müssen, um einen eventuellen
Ausrutscher wegstecken zu können. |
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Training Zadar |
10.02. - 19.02.2005 |
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Die etwas verlängerten
Semesterferien verbrachten wir in Kroatien zum Training. Zusammen
mit vier weiteren, zum Teil sehr starken Österreichern,
trainierten wir vor Zadar bei optimalen Windverhältnissen. Unseren
persönlichen Trainingsschwerpunkt legten wir auf das Bootshandling
bei Starkwind und auf die Perfektion unserer Manöver, mit denen
wir teilweise sehr zufrieden waren. Beim Kurstraining hatten wir
etwas Probleme, deshalb legen wir eine weitere Trainingseinheit im
März mit Arthur Thüringer, anstatt der Regatta in Zadar, ein. |
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Vorarlberger
Olympia-Leistungskader |
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Durch die Leistungen der vergangen
Saison wurden wir in den Vorarlberger Olympia-Leistungskader
aufgenommen. Dieser Kader unterstützt neben uns noch etwa 25
Sportler aus Vorarlberg, aus verschiedensten Sportarten, nicht nur
finanziell - durch das Land Vorarlberg und die VKW - sondern
betreut uns auch durch eigene Sportärzte und Konditionstrainer.
Zudem dürfen wir professionell ausgerüstete Trainingsräume
kostenlos benützen. |
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